Oregon-Pine

Das nordamerikanische Oregon-Pine (Pseudotsuga menziesii) gehört schon seit einem Jahrhundert zu den am stärksten genutzten Holzarten der USA. Die starken Stämme erlauben eine Produktion an fehlerfreiem Schnittholz von weit größeren Abmessungen, als bei den technisch sonst ähnlichen Kiefern und Lärchen. Die natürliche Verbreitungsgegend ist die Westküste Nordamerikas von Brit.Kolumbien bis Kalifornien.

Die Stammform ist geradschäftig und rund, mit einem Durchmesser von 0,9-1,5m, bei einer astfreien Stammlänge von meist 20,0 m. Es handelt sich um porenloses Holz, die älteren Bäume enthalten meist einen hohen Anteil besonders feinjährigen Holzes, daß mit Jahresringbreiten um 1,0mm und entsprechend schmalen Spätholzzonen ein helles auch als Yellow-fir bezeichnetes Kernholz ergibt. Oregon-Pine zählt bei standard Jahresringbreiten von 1-3mm zu den härteren Nadelhölzern und besitzt dementsprechend gute Festigkeitseigenschaften

Gewicht Schnittholz

(lufttrocken): ≈700 kg/m2
(gedarrt): ≈0,50 g/cm2

Druckfestigkeit

(lufttrocken): ≈68 N/mm2

Biegefestigkeit

(lufttrocken): ≈88 N/mm2

Die hohe Belastbarkeit des Holzes sowie ebenfalls die Möglichkeit, reine Riftsware zu erzeugen, unterstreichen auch beim Oregon-Pine die gute Eignung für den Bühnenboden. Auch beim Oregon-Pine werden sich durch Bohren und Schrauben entstandene Löcher nicht wieder verschließen.

Bühnenboden: Oregon-Pine Rifts
Orgon-Pine Rifts